Der Elektrische Mönch

Der Elektrische Mönch

Heyne | November 2001 | 284 Seiten | 23.02.18

Richard MacDuff arbeitet als Programmierer für eine erfolgreiche Software-Firma und hält sich für einen der normalsten Menschen der Welt -- bis sein Leben eines Tages auf höchst merkwürdige Weise aus der Bahn zu geraten beginnt. Sein neu gekauftes Sofa bleibt in einer nach gängigen physikalischen Gesetzen vollkommen unmöglichen Position auf dem Treppenabsatz stecken. Die Beziehung zu seiner Freundin Susan scheint kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen. Zu allem Überfluss wird auch noch Susans Bruder unter mysteriösen Umständen ermordet und der Verdacht fällt auf Richard.

Ein Fall für Dirk Gently, Richards ehemaligen Studienfreund, der sich nach seinem von ominösen Umständen begleiteten Abschied von der Universität eine Existenz als Privatdetektiv aufgebaut hat. Auch wenn Gentlys Spezialität eher im Aufspüren der entlaufenen Katzen exzentrischer alter Damen zu bestehen scheint, glaubt er doch, Richard helfen zu können. Gently ist fest davon überzeugt, dass zwischen den Vorkommnissen in Richards Leben ein innerer Zusammenhang besteht, der weit über die Grenzen von Zeit und Raum hinausreicht, und er geht mit detektivischem Scharfsinn ans Werk, um Richards Unschuld zu beweisen. Schon bald macht er eine Entdeckung, die seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt.