Deponia 4: Deponia Doomsday

Deponia 4: Deponia Doomsday

PEGI 12 | USK 6 | 2016

In der Eröffnungsszene, die zugleich ein Tutorial für das Spiel ist, steuert der Spieler einen sichtlich gealterten Rufus. Dieser wird auf einem verlassenen und eisigen Deponia von einer riesigen Horde gefährlicher, echsenartiger Monster, genannt Fewlocks, verfolgt und entschließt sich darum, die Sprengung des Planeten einzuleiten.

Viele Jahre zuvor erwacht Rufus am späten Nachmittag im Dorf Kuvaq. Er hat das Tutorial, genauso wie die Ereignisse der anderen Deponia-Spiele, geträumt und hält dies für eine Vision. Sein neuester Plan sieht vor, mit einem Heißluftballon zur fliegenden Stadt Elysium zu reisen – diesmal gemeinsam mit seiner jähzornigen Freundin Toni. Toni will ihre wertvollen Kristallgläser mitnehmen, doch diese werden durch ein einparkendes Auto zerstört. Der Fahrer heißt allerdings Angus Mc Chronicle, genannt Mac, von der Universität in Porta Rustica und das Fahrzeug ist eine Zeitmaschine. Der Versuch, die Zeit zu zurückzudrehen, um so die Zerstörung der Gläser zu verhindern, scheitert, da Rufus jedes Mal von einem seltsamen, rosafarbigen Elefanten abgelenkt wird. Er will darum eine Elefantenfalle bauen und sich auf die Lauer legen. Er erhält Unterstützung durch den stets betrunkenen Ordensbruder Tuck. Damit dieser das Anliegen beim erneuten Zurückdrehen der Zeit nicht vergisst, setzt ihm Rufus einen Hut aus Aluminiumfolie auf. Die Kristallgläser bleiben darauf hin zwar unversehrt, doch Toni stürmt aus einem anderen Grund beleidigt davon und zündet sogar den Sprengstoffladen ihres Vaters an. Durch ein Trümmerteil wird das Chronocar fahrunfähig gemacht. Rufus kann zwar noch den Ballon starten, stürzt aber über Kuvaq ab, was das Dorf in Brand setzt. Der einzige Ausweg aus dieser Situation ist die Zeitmaschine, das Timepod, des Elefanten.